„Was kostet eine Website?“ ist die häufigste Frage, die Fahrschulen uns stellen — und die ehrlichste Antwort lautet: Es kommt darauf an, was danach passiert. Hier die Spannen für 2026, ohne Marketing-Nebel.
Grob gibt es drei Wege, und sie unterscheiden sich weniger im Startpreis als in dem, was sie dich über die Jahre kosten.
Die drei Preis-Wege im Vergleich
- Baukasten (Wix, Jimdo): 0–30 € / Monat. Günstig im Einstieg, aber du baust und pflegst selbst. Für eine Fahrschule bedeutet das: Abende am Editor statt im Fahrzeug.
- Klassische Agentur: 4.000–12.000 € einmalig. Individuell, aber langsam und teuer bei jeder späteren Änderung — jede Textzeile wird ein Ticket.
- Produktisierte Website (Website Manufaktur): fester Paketpreis. Fahrschul-spezifisch vorgebaut, in Tagen live, Pflege inklusive. Der Mittelweg aus Tempo und Individualität.
Für die meisten Fahrschulen ist der versteckte Kostentreiber nicht der Startpreis, sondern die laufende Pflege: Preise für Klasse B ändern sich, Ferienkurse kommen dazu, ein neuer Fahrlehrer soll auf die Team-Seite.
Versteckte Kosten, die selten im Angebot stehen
- Hosting, SSL und ein DSGVO-konformes Kontaktformular
- Google-Business-Profil und lokale Sichtbarkeit („Fahrschule + Ort“)
- Mobile Ladezeit — 70 % deiner Interessenten kommen vom Handy
- Änderungen nach dem Launch (bei Agenturen oft der teuerste Posten)
Wir haben die Preise und Leistungen für Fahrschulen transparent aufgeschlüsselt — inklusive Vorher/Nachher-Beispielen — auf unserer Seite zur Fahrschul-Website.
Wie das Paket-Modell grundsätzlich funktioniert und warum es günstiger bleibt als eine Agentur, erklärt die Website-Manufaktur-Übersicht.